Selbst kreativ werden
Hobbyheimwerker benötigen dafür einen Chromhandlauf mit einem Durchmesser von vier und einer Länge von 90 Zentimetern, der im Baumarkt erhältlich ist. Auf diesen zeichnen die Bastelfreunde zwei gegenüberliegende Linien, eine für die vorgesehenen vier LEDs und die andere für die Glaskristalle.

Um die weiteren Arbeitsschritte so einfach wie möglich zu gestalten, nutzen Heimwerker am besten ein vielseitig einsetzbares Universalwerkzeug. Mit einem 1,6-Millimeter-Bohrer nehmen sie eine Vorbohrung für die LED vor und vergrößern die Löcher mit einem Acht-Millimeter-Bohrer. Auf der gegenüberliegenden Linie für die Kristalle werden in regelmäßigen Abständen insgesamt 20 ebenfalls 1,6 Millimeter große Löcher in den Chromhandlauf gebohrt. Nach Belieben können auch weitere Löcher für Kristallaufhängungen angebracht werden.

Für die Aufhängung sind zwei weitere Bohrlöcher erforderlich. Diese werden auf der oberen Seite des Handlaufs gebohrt, zwei Zentimeter vor dem Stangenende. Die Löcher müssen so groß sein, dass die Drahtseilaufhängung für die Leuchte durchpasst.
Gemäß dem Schaltplan, der den LEDs beiliegt, nehmen die Bastler die Verkabelung vor, die schließlich im Handlauf verschwindet.
In die bereits vorgebohrten Löcher werden Kabel eingezogen, die mit den vier LEDs verlötet werden. Den Strom bezieht die Lampe über vier Batterien der Größe AA, die über einen An- und Ausschalter geregelt werden. Abschließend wird das Drahtseil zur Aufhängung durchgezogen und die Kristalle eingesetzt. Quelle: djd