Gegen Schimmelbildung hilft laut Zitzmann auch, die Räume mindestens zweimal am Tag für fünf Minuten durchzulüften. So könne die Feuchtigkeit in der Raumluft entweichen, und trockene Frischluft komme in das Zimmer. Zudem sollten die Fenster im Bad nach dem Duschen für einige Minuten geöffnet werden, ebenso in der Küche beim Kochen und im Schlafzimmer nach dem Aufstehen. Die Heizung sollte während des Lüftens heruntergedreht sein. Die optimale Zimmertemperatur für Wohnräume liege bei 20 Grad, sagt Zitzmann.