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Heizen in wenig genutzten Räumen beugt Schimmel vor


Auch wenig genutzte Räume wie Schlafzimmer oder das Bad sollten in der kalten Jahreszeit tagsüber leicht geheizt werden. Das sei deutlich energiesparender, als ausgekühlte Räume immer wieder aufzuheizen, erklärt Kai Zitzmann vom TÜV Rheinland. Außerdem vermeide man damit die Bildung von Schimmel, die durch kühle Wände begünstigt wird.

von dpa am 16.12.2011

Gegen Schimmelbildung hilft laut Zitzmann auch, die Räume mindestens zweimal am Tag für fünf Minuten durchzulüften. So könne die Feuchtigkeit in der Raumluft entweichen, und trockene Frischluft komme in das Zimmer. Zudem sollten die Fenster im Bad nach dem Duschen für einige Minuten geöffnet werden, ebenso in der Küche beim Kochen und im Schlafzimmer nach dem Aufstehen. Die Heizung sollte während des Lüftens heruntergedreht sein. Die optimale Zimmertemperatur für Wohnräume liege bei 20 Grad, sagt Zitzmann.

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