
Aber auch Solaranlagen können durch stark kalkhaltiges Wasser in ihrer Energieausbeute stark nachlassen. Wer hier den Kalkschutz vernachlässigt, muss mit vorzeitigen Defekten und unnötigen Instandhaltungskosten rechnen.
Energiefresser Kalk
Neben einer schlechten Wärmedämmung und veralteten Heizungsanlagen zählt Kalk zu den bedeutendsten Energiefressern im Haus. Kalkkrusten von gerade einmal zwei Millimetern auf Wärmetauschern oder Heizschlangen können den Wirkungsgrad um mehr als die Hälfte senken und gleichzeitig den Energieverbrauch um rund 15 Prozent in die Höhe treiben. Das macht sich schnell negativ beim Haushalts-Budget bemerkbar.
Zentrale Wasserbehandlung macht das Wasser weicher
Wirksam vorbeugen lässt sich am einfachsten mit einer zentralen Wasserbehandlung, beispielsweise mit dem elektrophysikalischen Kalkwandler "aguamod" (
www.kalk-im-wasser.de), der sich der umweltfreundlichen Modulation bis in den Ultraschall-Frequenzbereich bedient. Das TÜV/GS-geprüfte Gerät wird ohne großen Aufwand einfach hinter der Wasseruhr montiert und beginnt sofort zu wirken. Dabei verstärkt es die Eigenresonanz des Wassers, so dass die harten Kalkkristalle in mikroskopisch kleine Teilchen zerfallen, die nicht mehr in der Hausinstallation haften bleiben, sondern mit dem Wasser ausgeschwemmt werden. Da der Kalkwandler komplett ohne chemische Zusätze, Salze und Filter auskommt, bleibt der natürliche Kalkgehalt des Wassers, mit allen seinen gesunden Eigenschaften für den Knochenbau und die Zähne, erhalten.